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Audi:
Der Konzern streicht
ein paar Sponsoring-Segel
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Adidas:
Einstieg ins Tischtennis
mit Blick Richtung China
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Biermarken:
Die Bastion Fußball
wankt langsam
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BBL:
Jan Pommer und sein ambitionierter Plan 2020
Foto: ING DiBa
Die ING DiBa kommt in Deutschland mittlerweile auf 7 Millionen Kunden. Europas größte Direktbank, die zur holländischen ING-Gruppe gehört, hat kein Filialnetz übers Land verteilt, kann somit deutlich günstiger arbeiten, sprich bietet ihren Kunden Zinssätze
für‘s Tagesgeld, bei denen die klassische Bank-Konkurrenz nicht mithalten kann.
"Sparen, sparen, sparen ist unsere Philosophie", erzählt Birgit Spors, Marketingleiterin der in Frankfurt ansässigen ING DiBa, im Gespräch mit sponsor news.
Diese Unternehmens-Strategie bestand natürlich erst recht beim Start der jungen Bank im Jahre 2003, als man ins Sportsponsoring einsteigen wollte und den Markt screente.
"Fußball war uns auch damals schon viel zu teuer", erinnert sich Frau Spors.
So kam man auf Basketball, die Nationalmannschaft - und Dirk Nowitzki.
Ein "Glückgriff mit Kalkül", meint die Marketingexpertin, "die ING DiBa ist durch die Partnerschaft und die Werbespots mit ihm bekannt geworden." Bis 2015 wird dies laut Vertrag so weitergehen.
ING DiBa und "the German Wunderkind"
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