Ausgabe 06/2012

FC-Bayern-Macher Uli Hoeneß lässt BvB-Watze alt aussehen

400 Mio. Euro

Die Überschrift im manager magazin sollte natürlich provokant sein: "Ist Hans-Joachim Watzke besser als Uli Hoeneß?". Im Juni-Heft findet sich ein Vergleich des Borussia Dortmund-Bosses mit dem Präsidenten des FC Bayern München, der über fast 30 Jahre die wirtschaftliche Erfolgsstory des Rekordmeisters verkörpert.

Nach der zweiten gewonnenen Meisterschaft (plus DFB-Pokal) wollten gleich einige Medienleute eine Wachablösung an der deutschen Fußballspitze ausgemacht haben. Borussia Dortmund auf anhaltendem Höhenflug, die Bayern - so die Medien -auf Talfahrt, verlieren denn auch noch das Champions-League-Finale im eigenen Stadion gegen FC Chelsea.

Sind Watzke und sein Erfolgstrainer Jürgen Klopp tatsächlich auf dem deutschen Fußballgipfel angekommen, muß sich Bayern München künftig dahinter auf Platz zwei einrichten?

Ist Watzke wirklich der bessere Manager? Sicher, die sportlichen Erfolge der vergangenen 2 Jahresind beeindruckend, der frische, junge Fußball der schwarz-gelben Truppe begeistert bundesweit. Aber ist das schon eine Wachablösung? Wohl kaum.

Dazu braucht es mehr als nur 2 gute Jahre.Weiß offenbar auch Watzke, der eine "Verstetigung" der Erfolge als seine Haupt-Aufgabe sieht. Hier ein paar Zahlen, die zeigen, was einen dauerhaften Erfolg ausmacht:

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