Ausgabe 01/2017

Stihl: Die schwäbische Marke in der "La Liga"

90 % wird international verdient

Im Ausland sind nicht nur die großen Bundesligaclubs aktiv (siehe die Borussia-Dortmund-Story in diesem Heft), umgekehrt nutzen auch deutsche Firmen die internationale Fußballbühne, um für sich zu werben. Neben Weltkonzernen wie Audi, die bei Real Madrid und dem FC Barcelona aktiv sind, machen auch immer mehr Familienunternehmen mit Aktivitäten in ausländischen Sportmärkten von sich reden.

Der Schraubenhersteller Würth ist ein Beispiel: Mehrere Jahre lang war der Weltmarktführer im Geschäft mit Montage- und Befestigungsmaterial mit seinem Logo auf den Ärmeln der Schiedsrichter in "La Liga Santander" zu sehen. Offenbar so erfolgreich, dass es jetzt auch die Dependance des Motorsägenherstellers Stihl mit der spanischen Liga probieren will. Weder die Vertragsdauer noch die Höhe des Investments wurden veröffentlicht, doch im Verlauf der Pressekonferenz gab Adolfo Bara, Marketingdirektor von La Liga, doch ein paar Zahlen bekannt, die...

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