Ausgabe 07/2017

Quelle: Intel Quelle: Intel

IOC. Der Die Olympischen Spiele werden immer mehr zur Bühne für die „New Economy“: Intel kommt und das "Old Business", McDonald's, geht.

Passt Fastfood noch zu Olympia?

Was ist nur mit den großen Drei los? Fußball-WM, Formel 1 und Olympische Spiele, keine anderen Sportereignisse waren in den letzten 20, 30 Jahren so erfolgreich bei Zuschauern wie Sponsoren. Negative Schlagzeilen gab es so gut wie nie, doch das scheint erst einmal vorbei zu sein. Zuletzt jagte eine schlechte Nachricht die andere, Korruptionsvorwürfe bei der FIFA, Zuschauerschwund bei der Formel 1 und damit einhergehend Sponsorenabgänge en masse.

Und jetzt auch noch das: McDonald’s verabschiedet sich nach über 40-jähriger Partnerschaft vom IOC. Passt das ins Bild? Auf den ersten Blick ja. So gesehen, sind die Olympischen Spiele einfach die nächste Großveranstaltung, die einen ihrer Top-Sponsoren verliert, nachdem bereits die Formel 1 in dieser Saison mit vielen blanken Werbeflächen herumfährt und die FIFA erst ein Viertel ihrer Sponsoren für die WM 2018 zusammen hat (sponsor news berichtete ausführlich in den Ausgaben März und April). Begründen ließe sich das Nein von McDonald’s zu Olympia in diesem Zusammenhang vor allem mit dem Misserfolg der Spiele von Rio. In den USA fielen die Einschaltquoten zwar nicht dramatisch, aber zum ersten Mal seit Sydney 2000 gingen sie im Vergleich zu den vorhergehenden Spielen zurück - und die Stadien waren oft halbleer.

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