Ausgabe 01/2018

Foto: Santander Foto: Santander

F1-Sponsoren: 3 Top-Partner verlassen die Rennserie

"Digitalen Anschluss verpasst"

Nachdem vor einiger Zeit bereits Hugo Boss und kürzlich auch die Allianz der Formel 1 den Rücken gekehrt haben (und zur Formel E wechseln), sagt nun die spanische Großbank Santander ebenfalls dem Formel-1-Ferrari-Team tschüss und wechselt mit den geschätzten jährlich 30 Mio. Euro in die Fußball-Champions-League und löst dort die UniCredit (HypoVereinsbank) ab.

Mit ein Grund: Santander-Überboss Emilio Botin war ein großer Formel-1-Fan (als der Spanier Fernando Alonso noch für Ferrari fuhr), mittlerweile führt aber die Botin-Tochter Ana die Bankgeschäfte. Und die findet die Fußball-Champions-League spannender. Wenngleich sie dies noch mal gut 15 bis 20 Millionen Euro teurer kommen dürfte.

Vor rund zwei Monaten gab's den ersten großen Formel 1-Abgang mit Hugo Boss. Über drei Jahrzehnte lang war die Herrenmode-Marke ständiger Sponsor in der Formel 1. Jetzt der abrupte und sofortige Ausstieg bei gleichzeitigem...

Sie möchten alles lesen? Wir schicken Ihnen gerne ein kostenloses Probeheft. Kostenloses Probeheft anfordern.

Top