Ausgabe 07/2018

Foto: Bora-hansgrohe/VeloImages Foto: Bora-hansgrohe/VeloImages

Anheuser-Busch (3). Fallbeispiel Blinkfire : Wie die Werbewirkung von Logos in Social-Media-Videos ganz konkret gemessen wird – und was sie wert ist.

Der Zähler stoppt Sekunden-Bruchteile

Natürlich, Fernsehen und Printmedien sind für Sponsoren immer noch sehr wichtig. Besonders die deutsche Kernsportart Fußball kommt hier nach wie vor zu gigantischen Reichweiten und leistet Werbetreibenden dank Logopräsenz und Marken-Nennungen einen großen Dienst. Kleinere Sportarten allerdings, und damit sind in Deutschland eigentlich alle außer Fußball, Biathlon und Formel 1 gemeint, finden im Fernsehen kaum mehr statt - und wenn, dann bei Spartensendern, die kaum auf 100.000 Zuschauer kommen.

Die neue Reichweitenhoffnung heißt Social Media. Anheuser Busch hält das neue Medium sogar für so wichtig, dass der US-Bierkonzern sogar seine Bezahlung an die Sport-Plattformen, auf denen er als Sponsor wirbt, davon abhängig macht, wie sehr diese sein Logo in den sozialen Netzwerken promoten. sponsor news berichtete in den vergangenen beiden Ausgaben über diese neue erfolgsabhängige Form der Bezahlung.

Nur: Sie hängt entscheidend davon ab, dass die Leistungen auf Facebook, Instagram, Twitter, Youtube & Co. auch bis ins letzte messbar sind. Was seit Aufkommen der Netzwerke möglich war – Likes, Views und Kommentare zusammenzuzählen – reicht Sponsoren mit einer hohen SocialMedia-Präsenz längst nicht mehr. Sie wollen wissen: Wie lange war mein Logo in welcher Größe zu sehen? Und vor allem: Was bedeutet das jetzt für meine Marke?

Spezialisten in den USA und Europa rechnen die Präsenz in den sozialen Netzwerken so ab, als w

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