Ausgabe 11/2018

Foto: Gerald Nußbaumer Foto: Gerald Nußbaumer

BWT. Der Wasseraufbereiter fällt mit der Farbe "Pink" im Sport sehr stark auf. Ein Interview mit Gerald Nußbaumer, Leiter Verkaufsförderung und Sponsoring.

"14.000 Kunden in Hockenheim"

Seit dem vergangenen Jahr arbeitet BWT mit dem Skihersteller Fischer zusammen, um mit eigenen Produkten im Weltcup präsent zu sein. Mitte November beginnt die zweite Saison mit BWT-Skiern auf der Sprungschanze, das markante Pink ist dann auf den Sportgeräten von mindestens 20 Skispringern zu sehen. Weitere Gespräche werden derzeit noch geführt. In der Formel 1 zieht BWT mit seinen rosa Autos schon seit mehreren Jahren alle Blicke auf sich.

sponsor news: Wie ist die erste Saison mit BWT-Skiern aus Marketingsicht gelaufen?

Nußbaumer: Sehr, sehr gut! Wir konnten viele großartige Erfolge mit den Athleten auf BWT-Sprungski feiern! Hervorzuheben sind sicher der Skiflug-WM-Titel von Daniel André Tande und die Mannschafts-OlympiaGoldmedaille der norwegischen Skisprung-Mannschaft.

sponsor news: Wie haben die Fernsehzuschauer auf die ungewöhnliche Farbgebung reagiert?

Nußbaumer: Das Feedback war überragend. Schon nach den ersten Wettbewerben war die Marke BWT im Skisprung-Weltcup etabliert. Nicht zuletzt durch den medialen Aufschlag in den anderen Sportarten wird die Farbe Pink in Kombination mit dem perfekten BWT-Branding nun auch im Schnee zu einer Ikone. Unsere Marktforschungsanalysen dokumentieren, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Sichtbarkeit unserer Marke ist sehr hoch. Aber das liegt natürlich auch an den herausragenden Ergebnissen unserer Athleten. sponsor news: Wie sind Sie eigentlich auf die Idee mit dem Ski-Branding gekommen?

Nußbaumer: Unsere Idee war einfach, einen neuen farbigen Reizpunkt im Skisport zu setzen, so wie uns das im

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