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Sogar Daniel Grieder sagt, dass die Marke Hugo Boss zuletzt etwas "verstaubt" gewesen sei. Der Einstieg in den Luxusmarkt habe nicht geklappt, gleichzeitig hätten die anderen Modemarken aufgeholt. Mit anderen Worten: Hugo Boss war in den letzten Jahren "out". Selbst seine eigenen Söhne, so der neue CEO des Metzinger Traditionsunternehmens, hätten die Kollektionen zuletzt ignoriert. Beide sind etwas über 20 Jahre alt.


Neue Markenbotschafter sollen jetzt dazu beitragen, das zu ändern. Junge Zielgruppen stehen ganz oben auf der Agenda, die Grieder vorgegeben hat. "Wir konzentrieren unsere Investitionen in attraktive Sponsorships und Aktivitäten zur gezielten Ansprache jüngerer und globalerer Zielgruppen, insbesondere Millennials", sagt Miah Sullivan, Senior Vice President Global Marketing und Brand Communications bei der Hugo Boss AG, im sponsor news-Gespräch.


"Alle unsere Partnerschaften mit Sportlern wie Matteo Berrettini, Anthony Joshua oder Alica Schmidt positionieren BOSS als '24/7 Lifestyle Marke' und zeigen Casualwear zu verschiedenen Trageanlässen – ein Modetrend, der bereits seit einiger Zeit immer weiter an Dynamik gewinnt“, erzählt Sullivan.


'Casualwear' ist die Neuausrichtung der Metzinger. Nicht, dass es den klassischen Herrenanzug nicht mehr giben würde, aber…



 
 

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