Ausgabe 05/2017

Quelle: Julius Bär Quelle: Julius Bär

Marco Parroni

"Next Generation Mobility"

Der Schweizer Privatbank Julius Bär geht es prächtig: Im vergangenen Jahr 12 % mehr Kundeneinlagen auf jetzt 336 Milliarden Franken - und ein Gewinn von 690 Mio. Franken. Ein wahrlich starkes Ergebnis.

Da kann man sich auch mal "Experimente" erlauben - wie das Hauptsponsoring der umweltfreundlichen Formel E. Die durch 12 Großstädte in der ganzen Welt rauschende Motorsportserie ist stark im Aufwind.

Und sie hat außer dem verschwiegenen Bankhaus auch immer mehr andere globale Topmarken zum Einstieg bewogen - Visa, Mumm, DHL, TAG Heuer, Qualcomm und jüngst sogar den Allianz-Konzern. Was die Formel E so interessant macht, erzählte uns Marco Parroni, Head Global Sponsorships bei Julius Bär, im Interview.

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