Zwischen traditionell und cool


Versicherungen sind treue Partner und sie lieben Fußball. Mindestens der nächsterreichbare Bundesligist gehört stets ins Sponsoring-Portfolio, mehr als ein halbes Dutzend investieren aber auch deutlich höhere Summen in ihre breitenwirksame Präsenz. Branchenprimus Allianz liegt dabei weit vorne an der Spitze.

Für 110 Millionen Euro sicherte sich der Konzern über 8 Prozent am FC Bayern München, ist damit Miteigentümer neben Audi, Adidas und dem Verein selbst. Das Stadion der Münchner heißt schon seit der Eröffnung 2005 'Allianz Arena'. Eine andere Versicherung kommt daher auf Jahrzehnte hinaus bei den Bayern sicher nicht zum Zug.

Auch beim FC Barcelona zählt die Versicherung seit einigen Jahren zu den größten Sponsoren. Hinzu kommen weltweit sieben weitere Stadien mit 'Allianz' im Namen. Oliver Kraus ist der Mann, der sich in München um all diese Fußball-Partnerschaften kümmert. Zwei Gründe stellt er als wesentlich für diese Engagements heraus: Kontakt und Vertrauen. Zehn Millionen Menschen besuchen jährlich die Allianz-Stadien in München, Sydney, Turin, London, Nizza, São Paulo, Wien und St. Paul in Minnesota.

"Die Stadien schaffen eine glaubhafte Verbindung zu den Fans, auch eine emotionale und das ist für uns sehr wichtig", erklärt der Allianz-Mann. Schließlich könne man keine Schuhe anbieten, deren Vorzüge sich sofort erschließen würden. Der Fußball stelle für die immateriellen Versicherungsprodukte die nötige Verbindung zu den Menschen her: über direkte Kontakte in den Allianz-Stadien, Nennungen in der Presse, Präsenz in den sozialen Medien und oft auch dank...


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