Von Getir bis HelloFresh



Bei den Europapokal-Wettbewerben ist das knallorange Logo gerade wieder groß im Bild, wie vor wenigen Monaten auch schon bei der Fußball-Europameisterschaft: Just Eat Takeaway will es jetzt wirklich wissen. Neben zwei bis drei anderen Unternehmen, alles lang etablierte Konzerne und Global Player wie Heineken und Gazprom, ist der niederländische Lieferdienst einer der wenigen Sponsoren, die bei allen Uefa-Wettbewerben dabei sind.


Das Geschäft läuft gut, weil immer mehr Menschen sich ihre Lebensmittel nach Hause liefern lassen. 2,6 Milliarden Euro setzte das Unternehmen im ersten Halbjahr ein. Doch die Margen sind dünn und der Wettbewerb enorm. Hopp oder top, das gilt in den nächsten zwei, drei Jahren für alle Branchenteilnehmer.


Just Eat Takeaway macht hierzulande dank der gut eingeführten Marke Lieferando zwar Gewinn, doch insgesamt liegt der Lieferant tief im Minus: 190 Millionen Euro betrug der Verlust von Just Eat im 1. Halbjahr 2021, auch dank der hohen…

 
 

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